Technische Vorbemerkungen

für Ärzte

Sie benutzen:

iBooks

Wir leben im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der globalen Vernetzung und der Digitalisierung. Mein Telephon funktioniert nicht mehr analog und mit Kabeln, sondern über das Internet mit ip-Nummern, Bauern bestellen ihre Felder über das Internet und demnächst wird wahrscheinlich auch meine Kaffeemaschine auf Digitalbetrieb umgestellt und ich trinke morgens Kaffee, der aus Nullen und Einsern besteht.

Großartig!

Und wir leben in einem Computerzeitalter, in dem die Welt aus Apple- und (noch immer) aus Windows-Rechnern besteht. Es gibt zudem jede Menge eBook-Lesegeräte von den verschiedensten Firmen. Die Logik wäre: Wenn ich demnächst schon digitalen Kaffee trinken soll müßte ich doch auch in der Lage sein, ein eBook zu schreiben, das auf allen Plattformen (iPad, Kindle usw.) gleichermaßen gut und einfach zu lesen ist.

Und genau hier liegt der Hund begraben, denn das geht nämlich nicht, jedenfalls nicht so einfach und nicht für einen so schlicht strukturierten Zeitgenossen wie mich, denn:

Ich habe nur 4 Jahre Volksschule absolviert und bin daher seit den Anfängen Mac-User und Mac-Fan. Die Systeme, Programme und das Betriebssystem ist derartig einfach, daß es sogar für mich als EDV-Flachmat keine (oder kaum) Probleme gibt. Daher habe ich alle meine eBooks mit Mac-Programmen geschrieben und im Mac iBooks Store veröffentlicht.

Mac-User werden es einfach haben, dieses eBook auf einem Mac-Desktop bzw. einem iPad lesen zu können, für andere eBookReader hingegen ist es etwas schwieriger. Daher an dieser Stelle eine kurze Betriebsanleitung:

Sie benutzen einen Mac-Desktop

Hier funktioniert die Sache denkbar einfach:

Am einfachsten klappt die Übertragung von eBooks, wenn Sie die direkt im iTunes-Store kaufen: Dann wird das digitalisierte Buch geladen und gespeichert. Bei einer aktiven Internetverbindung gehen Sie wie folgt vor:

Sie benutzen ein iPad

Hier funktioniert die Sache denkbar einfach:

Am einfachsten klappt die Übertragung von eBooks, wenn Sie die direkt im iTunes-Store kaufen: Dann wird das digitalisierte Buch geladen, gespeichert und automatisch auf Ihr iPad übertragen.

Sie können die nachfolgenden Schritte dabei entweder auf Ihrem Mac-Desktop oder Ihrem iPad vornehmen. Der Einfachheit halber empfehle ich Ihnen, den Desktop zu benutzen, auf dem iPad geht es aber auch.

Bei einer aktiven Internetverbindung gehen Sie wie folgt vor:

Sie benutzen ein iPhone

Sie können das Corobuch nicht auf einem iPhone benutzen. Die Lektüre dieses Buches macht wegen des kleinen Formats eines iPhones nämlich keinen rechten Sinn.

Sie benutzen einen Windows-Rechner und nicht-iPad-Reader

Hier haben Sie 2 Probleme:

  1. Sie müssen das iBook auf den Rechner bzw. den eBook-Reader übertragen und
  2. Sie müssen das iBook hier lesen können.

Bzgl. der Übertragung gibt es verschiedene Möglichkeiten, indem Sie das iBook entweder mit Hilfe eines USB-Stix oder als Anhang einer eMail an den Windows-Rechner übertragen.

Früher war es möglich, die Apple-iBooks über iTunes auf Ihren Windows-Rechner zu übertragen. Mit den neuesten Versionen von iTunes geht dies aber nicht mehr, denn Apple sagt sich: „Wenn man die iBooks nicht auf einem Windows-Rechner lesen kann braucht man sie auch nicht auf den Rechner übertragen können“. Das ist irgendwie logisch, aber m.E. trotzdem nur schwer zu akzeptieren.

Und selbst wenn es Ihnen gelänge, die iBooks auf Windows-Rechner oder eBook-Reader: Es nützt Ihnen nichts, denn Sie können das Buch nicht öffnen und lesen.

Im Internet werden Sie beim googlen viele Hinweise darauf finden, wie Sie das mit speziellen Programmen doch hinbekommen können. Die meisten dieser Programm sind aber kostenpflichtig und (soweit ich das beurteilen kann) taugen sie nichts. Ich habe einen Trick angewandt, indem ich das Suffix des iBooks von .iBook auf .epub verändert habe. Mit diesem Trick habe ich das Buch dann in Adobe Digital Editions oder Calibre öffnen können, aber das Ergebnis war katastrophal, denn die Formatierung des iBooks (d.h. die Einbindung von Bildern usw) funktioniert nicht.

Also (leider):

Lassen Sie es und investieren Sie keinesfalls irgendwelche Euros für spezielle „Wunderprogramme“, die mehr versprechen als sie halten.

Sollten Sie kein iPad haben und absolut keine Neigung verspüren, sich eines zu besorgen:

Schicken Sie mir eine eMail. Wenn genügend Interessenten zusammen kommen würde ich das Buch in das epub-Format umschreiben.

Weil das aber nur durch eine komplette Neugestaltung des Buches geht und ich das Buch in einem anderen Programm völlig neu schreiben und gestalten müßte hält sich mein diesbezüglicher Enthusiasmus natürlich in Grenzen, es würde viel Arbeit werden. Aber: Wenn sich genügend Interessenten fänden würde ich meine angeborene Faulheit natürlich überwinden!